Hilfreich ist dazu eine Arbeitstabelle wie sie in Abb. 1 zu sehen ist. Bis zu einem kumulierten Wert von 80 % handelt es sich um A-Materialien, bis 90 % um B-Materialien. Der Rest sind C-Materialien.
Erst die Kombination der ABC-Analyse mit der XYZ-Analyse ermöglicht es dem Unternehmen, detaillierten Einblick in seine Teile- und Verbrauchsstruktur zu erlangen. Darauf aufbauend können ...